Archive for the 'Sport' Category

Aug
27

Berufstätige müssen sich häufig entscheiden: Ich oder der Hund? Meistens fällt die Wahl auf den Vierbeiner. Der muss schließlich Gassi gehen. Die eigene Fitness kommt dabei häufig zu kurz. Tanja Petrick hat ein Konzept entworfen, mit dem sie Hundehaltern helfen will: "Fit mit Hund". Gemeinsam mit dem vierbeinigen Gefährten geht es auf eine Laufstrecke. Zwischendurch wird immer wieder Halt gemacht, um Übungen für Bauch, Beine, Po einzuschieben. Seit einiger Zeit hat sie dieses Konzept bereits erfolgreich am Eckernförder Strand angeboten, am Wochenende fand auch erstmals ein Kursus am Campingplatz in Karlsminde statt.

Jeden Sonnabend im August ab 18 Uhr können sich nun Hundehalter mit ihren Tieren auf der Hundewiese des Campingplatzes treffen, um gemeinsam mit Silke Kittler eine Stunde lang zu trainieren. Auf dem Programm stehen Laufeinheiten sowie verschiedene Muskelaufbauübungen.

Tanja Petrik ist selbst Personal Trainerin aus Hamburg und bildet außerdem Rettungshunde aus. Zusammen mit ihrem Hund, dem Magyar-Vizsla-Rüden Bajou, hat sie die Übungen entworfen. Für Fortgeschrittene bietet sie auch Übungen gemeinsam mit dem Hund an. Das sei aber mit Urlaubern nicht möglich, weil diese eine sehr gute Kommunikation zwischen Mensch und Tier erfordern. Das sei erst nach einigen Monaten zu schaffen. Aber auch die einmalige Teilnahme sei durchaus sinnvoll: "Einmal ist besser als keinmal", lautet die Devise der Personal-Trainerin.

Nachdem sie vor vier Jahren mit dem Training im kleinen Kreise angefangen hat, ist "Fit mit Hund" mittlerweile in Nord-, Mittel- und Süddeutschland beliebt. Im nächsten Jahr will Tanja Petrick auch in Österreich und der Schweiz Trainingsangebote etablieren. Auch für Hundetrainer bietet sie Workshops an, denn ihr Ziel ist es, dass "Fit mit Hund" langfristig auch in Hundeschulen angeboten wird.

Marco Schnoor hat es gefallen. Der Hundebesitzer aus Dänischenhagen war einer von drei Interessierten, die bei der ersten Trainingseinheit am Sonnabend mit dabei waren. Er sei lange dem Sport ausgewichen, erklärte der 42-Jährige, der sich nach dem Training "schön ausgepowert" fühlte. Das Training gemeinsam mit seinem Labrador-Retriever-Rüden Ghino sei optimal. "Ich bin nächste Woche wieder mit dabei", hatte er sich fest vorgenommen.

<grt></grt> Die Teilnahme kostet 15 Euro pro Training. Mitmachen kann jeder Hundehalter, dessen Hund Spaß an Sport hat und eine Stunde lang in Bewegung sein kann. Eine Anmeldung bei Tanja Petrick, Tel. 0179/9169197 ist erforderlich. Weitere Informationen unter www.fit-mit-hund.de.

Quelle: http://www.shz.de/nachrichten/lokales/eckernfoerder-zeitung/artikeldetails/article/111/training-fuer-hund-und-mensch.html

Aug
23

Die Geschichte der Trimm-dich-Pfade am Beispiel des Waldsportpfades Weilerhau in Plattenhardt. Von Claudia Barner

Erinnern Sie sich an Trimmy? Das kleine Männchen mit dem überdimensionalen Kopf und dem erhobenen Daumen lockte in den 70-er Jahren Sportmuffel auf die Trimm-dich-Pfade. Trimmy wurde zum Begleiter einer Generation, die bei Übungen wie Rumpfbeugen, Bocksprung, Klimmzug, Balancieren oder Hüftkreisen ihre Fitness stärkte. Bis Mitte der 80-er Jahre wuchs auf Initiative des Deutschen Sportbundes die Zahl der Bewegungs-Pfade mit den beschilderten Übungsstationen stetig. Rund 1500 sogenannte Vita Parcours wurden damals bundesweit gezählt. Auch Plattenhardt war seinerzeit dabei. Dort wurde ein Rundkurs im Weilerhau angeboten.

2010 feiert Trimmy seinen 40. Geburtstag. Der Held in kurzen Hosen ist in die Jahre gekommen – und mit ihm die meisten Trimm-dich-Pfade. Eckard Hellstern, der Leiter des Filderstädter Forstreviers hat die Entwicklung verfolgt: "Die Art und Weise, wie Sport getrieben wird, hat sich verändert. Viele Übungen, die auf den Vita Parcours verlangt wurden, sind nicht mehr zeitgemäß oder haben sich im Nachhinein als kontraproduktiv entpuppt."

Hinzu kommt: Gemeinden, die den sportlichen Rundkurs dauerhaft in Schuss halten wollten, mussten kräftig investieren. "Irgendwann kam der Punkt, da stand der Aufwand in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen", erinnert sich Hellstern. Auch Filderstadt hat sich gegen einen Ersatz der betagten Geräte entschieden und ein moderneres Konzept unterstützt: den Waldsportpfad.

2002 übernahm Hellstern die Neugestaltung des Parcours. Dabei profitierte die Kommune von dessen Erfahrung. Bevor der Forstexperte 1998 auf die Filder wechselte, hatte er bereits den maroden Trimm-dich-Pfad im Stuttgarter Kräherwald runderneuert. "Sportreibende und Vereine stellen heute andere Anforderungen an einen solchen Kurs. Joggen und Walken liegen im Trend. Da hat niemand mehr das Bedürfnis, alle 200 Meter anzuhalten, um eine Übung zu machen."

Hellstern entfernte in Plattenhardt die alten Geräte, baute die blauen Hinweisschilder ab, tüftelte einen Streckenplan aus und taufte das Projekt um: "Waldsportpfad" steht nun auf der Hinweistafel, die am Sportgelände Weilerhau den Eingang in den Fitness-Parcours markiert. "Wer auf den Rundkurs geht, sollte hier innehalten und sich informieren", empfiehlt Hellstern. Im Gegensatz zum alten Trimm-dich-Pfad haben Sportler heute die Qual der Wahl.

Erlaubt ist, was gefällt und was der Körper hergibt. "Der Waldsportpfad gliedert sich in drei unterschiedlich lange Abschnitte, die getrennt voneinander oder in voller Länge genutzt werden können", erklärt Hellstern. Als Renner hat sich die Finnen-Bahn erwiesen. Das ist ein 1,3 Kilometer langer Rundkurs in der Nähe des Parkplatzes, der regelmäßig mit Holzhackschnitzeln aufgefedert wird. Hellstern: "Menschen mit Gelenk- oder Rückenbeschwerden schätzen den weichen Untergrund."

Wer sich mehr zutraut, kann nach der kleinen Runde und den empfohlenen Stretching-Übungen am Aufwärmplatz den roten Holzpfeilen folgen. Sie leiten die Sportler auf einen 2,6 Kilometer langen Kurs durch den Wald.

Obwohl das Laufen dabei im Vordergrund steht, hat Hellstern die Ursprungs-Idee der Trimm-dich-Bewegung nicht aus den Augen verloren: "Es geht um ein ganzheitliches Training. Dazu gehört auch die Kräftigung." Bauch, Rücken und Arme, die muskulären Schwachstellen haben sich seit den 70-er Jahren nicht verändert. Hellstern hat sich sportmedizinisch auf den neuesten Stand gebracht, entsprechende Geräte entwickelt und diese entlang der Strecke an zwei Kräftigungsstationen gebündelt. "Wir machen ein Angebot, das die Sportler nicht in ein Korsett presst. Jeder kann die Übungen an seine körperlichen Voraussetzungen und Bedürfnisse anpassen", sagt der Revierleiter über das Konzept.

Bocksprung, Hüftkreisen und Balancieren gehören nicht mehr zum Leistungsprofil auf dem Plattenhardter Fitness-Pfad. Doch einige Elemente des ehemaligen Vita Parcours haben die Zeit überdauert. Hinweisschilder, die Informationen zur Ausführung der einzelnen Übungen geben, gibt es auch in der modernen Trimm-dich-Variante. "Wir haben die Bewegung der 70-er Jahre nicht ersetzt, wir haben sie fortschrieben", sagt Hellstern fest.

Das Geburtstagskind Trimmy wird es freuen. Dessen Botschaft ist auch nach 40 Jahren noch aktuell: Bewegung ist die beste Medizin.

quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.erlaubt-ist-was-gefaellt-und-was-der-koerper-hergibt.b6b04917-c8fe-4ff5-a8e3-078ae18cc27e.html

Aug
17

Der Olympiasieger fehlt bei der WM-Generalprobe der deutschen Judo-Elite am Wochenende im Hamburg. Während Ole Bischof sein Ticket für die Titelkämpfe in Tokio (9. bis 13. September) bereits in der Tasche hat und nach seiner langwierigen Schulterverletzung auf einen Start in der Hansestadt verzichtet, haben die Wackelkandidaten beim Europacup die letzte Chance, sich für einen Startplatz zu empfehlen.
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"Bis auf Ole, der im Training bleibt, sind alle WM-Kandidaten in Hamburg dabei. Es ist die ideale Gelegenheit, ein letztes Mal im Wettkampf Form und Konzepte zu überprüfen", sagt Manfred Birod, Sportdirektor des Deutschen Judo-Bundes (DJB): "Resultate stehen zwar nicht absolut im Vordergrund, trotzdem wollen wir uns bei einem solchen Heimspiel noch einmal stark präsentieren."

Die endgültige Nominierung für Japan soll laut Birod "unmittelbar nach dem Europacup erfolgen", doch im Grunde steht das Team. "Bei den Frauen schicken wir nach aktuellem Stand sieben Starterinnen in zwölf Gewichtsklassen, bei den Männern fünf in sieben Gewichtsklassen zur WM. In Hamburg kann aber eventuell noch der ein oder andere hinzustoßen."

Vorsichtige Prognose

In Sachen WM-Prognose hält sich Birod noch bedeckt: "Da erstmals jede Nation zwei Starter pro Gewichtsklasse an den Start schicken darf, ist eine Prognose schwer. Aber gerade bei den Frauen haben wir einige große Hoffnungen." Ob die berechtigt sind, sollen Medaillenkandidatinnen wie Claudia Malzahn (Halle/63kg) oder Heide Wollert (Leipzig/78kg) in Hamburg zumindest andeuten.

Deutschlands Vorzeige-Judoka Bischof, der sich lange mit einer bereits im Mai erlittenen Schulterverletzung herumgeplagt hatte, will derweil im Hinblick auf den Saisonhöhepunkt kein Risiko eingehen und verzichtet daher auf den eigentlich eingeplanten Start in Hamburg: "Meine Schulter ist auskuriert, ich bin wieder voll im Training. Aber der Europacup passt nach der Zwangspause nicht ins Timing. Für die WM sehe ich aber keine Probleme, da kann ich angreifen."

Den deutschen Topleuten stellt sich ein Großteil der europäischen Elite entgegen, darunter zwei Olympiasieger: Die Rumänin Alina Dumitru, 2008 in Peking erfolgreich und im vergangenen April zum sechsten Mal Europameisterin, könnte in der Klasse bis 48kg auf die deutsche WM-Kandidatin Michaela Baschin (Backnang) treffen. Im Halbschwergewicht der Männer und damit in der Klasse des EM-Dritten Benjamin Behrla (Witten) geht Athen-Olympiasieger Ihar Makarau aus Weißrussland an den Start.

Insgesamt haben über 500 Athleten aus 39 Nationen in Hamburg gemeldet. "Damit stoßen wir organisatorisch an unsere Grenzen", sagt Roland Ganschow, Präsident des Hamburger Judo-Verbandes.

Quelle: http://www.zeit.de/sport-newsticker/2010/8/7/254494xml?page=1

Aug
11

Das 15-jährige Nachwuchs-Sporttalent Philippe Schweizer hat sich gegen Eishockey und für Golf entschieden

Im Leben von Philippe Schweizer ist alles auf den Sport zugeschnitten. Das spezielle Gymnasium für Kunst- und Sportbegabte, das er besucht, lässt ihm genügend Zeit zum Trainieren, die Eltern übernehmen alles Organisatorische und den Fahrdienst ins Training und zu den Turnieren und ein ganzes Team an professionellen Golflehrern und Mentaltrainern sorgt für das sportliche Vorankommen des Teenagers. «Ich bin froh um die Unterstützung aus meinem Umfeld», sagt Philippe. «Ich könnte all die Dinge wie die Saisonplanung, die Homepage etc. gar nicht alleine schaffen.» Erwartungsdruck verspüre er deswegen aber nicht.

Angefangen mit dem «grünen Sport» hat Philippe schon früh. Seine Eltern spielen beide Golf und so verwundert es nicht, dass er mit zwei Jahren bereits seinen ersten Plastikschläger in den Händen hielt. Ab dann ging es sportlich nur in eine Richtung: nach oben. Einzig seine Leidenschaft für Eishockey hätte dem Mellinger noch einen Strich durch seine Golfer-Rechnung machen können. Mit vier Jahren stellten ihn seine Eltern, die ebenfalls Eishockey spielten, auf die Kufen und so träumte er bis zu seinem zwölften Lebensjahr noch von einer Profi-Karriere auf dem Eis. Doch als Philippe seine ersten Erfolge auf dem Green realisierte, war für ihn alles klar. Im Golfklub Untereng-stringen nahm die junge Karriere seinen Lauf – Hockey spielt er heute nur noch aus Spass und für die Kondition.

Am Golf fasziniert den 15-Jährigen, dass man gegen sich selbst spielt. «Auf dem Platz bin ich mein grösster Gegner», so Philippe. Mit den Verhaltensregeln und dem Dresscode, die mit dem Golf einhergehen, hat er keine Probleme. Das gehöre einfach dazu, meint er.

Philippe trainiert 20 Stunden pro Woche, neben Golfspielen steht Kraft- und Ausdauertraining auf dem Programm. Das Einzige, was ihm im Moment ein Dorn im Auge ist, ist die Schule. Man merkt es Philippe an, er würde lieber heute als morgen seine Profikarriere starten, den Ehrgeiz sieht man ihm förmlich an der Nasenspitze an. Dabei legen seine Eltern neben dem Sport viel Wert auf seine schulische Ausbildung.

In der Pressemappe, die Herr und Frau Schweizer zusammengestellt haben, erörtern sie das Konzept, das sie für ihren Sohn erarbeitet haben: «Aufgrund unserer Erfahrung aus Wirtschaft und Spitzensport haben wir beschlossen, unserem Sohn eine modulare Entwicklungsplattform zu bieten, in welcher die schulische und sportliche Ausbildung einhergehen, sich ergänzen und sich an den Bedürfnissen unseres Sohnes orientiert. (…). Wir werden auch in den nächsten Jahren ein Umfeld gestalten, welches ihm erlaubt, unter optimalen Bedingungen sich hin zur Weltspitze zu entwickeln.»

Und hier decken sich die Vorstellungen von Eltern und Sohn wieder vollkommen. «Ich möchte mit dem Golfen Geld verdienen. Vielleicht auch ein Superstar werden, so wie Tiger Woods, einfach ohne Skandale», sagt Philippe. Sollte das nicht klappen, will er studieren, am besten Jura oder Wirtschaft. Den nötigen Ehrgeiz dazu besitzt er auf jeden Fall jetzt schon.

Quelle: http://www.a-z.ch/news/vermischtes/wie-tiger-woods-einfach-ohne-skandale-10979217

Jul
29

In den Bergen ist die Luft „dünn“ – so fühlt es sich jedenfalls an.
Genauer betrachtet, ändert sich in der Höhe jedoch nur der Luftdruck und die Sauerstoffkonzentration bleibt gleich. Selbst auf dem Gipfel des Mount Everests hat die Luft ebenfalls wie auf Meeresniveau einen Sauerstoffanteil von 20,9%. Der Luftdruck hingegen verändert sich sehr stark, so dass bereits in einer Höhe von 5500m, im Vergleich zur Meereshöhe, der Luftdruck um die Hälfte reduziert ist. Mit dem geringeren Luftdruck sinkt ebenfalls der Sauerstoffpartialdruck und damit auch der Anteil an Sauerstoff, der über die Atmung aufgenommen werden kann. Dies führt zu einer geringeren Sauerstoffsättigung im Blut des Menschen, und dadurch wird eine Anpassungskette im menschlichen Organismus aktiviert. Nach einer gewissen Zeit, abhängig von der Höhe, hat sich der Organismus an die veränderten Luftverhältnisse angepasst: er ist akklimatisiert.

Die geringere Sauerstoffsättigung zwingt den Körper zu reagieren. Es kommt zu einer Art Sauerstoffmangel im Gewebe, häufig auch mit dem Begriff Hypoxie beschrieben. Zu den ersten Anpassungserscheinungen bei einem Aufenthalt in der Höhe zählen die Steigerung der Atemfrequenz, sowie eine erhöhte Herzfrequenz. Das Resultat dieser beiden Faktoren ist ein gesteigertes Atemminutenvolumen. Zum Ende der Anpassungskette tritt der wohl bekannteste Effekt ein, den ein Höhenaufenthalt mit sich bringt. Es ist die Erhöhung der Anzahl der roten Blutkörperchen (Erythrozyten), welche für den Sauerstoffaustausch im menschlichen Gewebe zuständig sind. Diese Anreicherung an roten Blutzellen wird ausgelöst durch das vermehrt gebildete körpereigene Hormon Erythropoetin (EPO).
Diese Veränderungen dienen allesamt dazu, den Organismus mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Continue reading Trainingskonzepte: Höhentraining

Jul
27

Hieß es früher "Wer schön sein will, muss leiden", so hat die neue Fitnessanwendung Personal Trainer DS für Nintendo DS diese Weisheit überholt. Die handliche Konsole ruft zu sportlicher Betätigung und ausgewogener Ernährung auf. Wer also schön sein will, vertraut seinem mobilen Coach!

Wenn Publisher Games Campus Cologne am 10. Juli den Titel für die Nintendo DS Konsole veröffentlicht, holen sich Enthusiasten den persönlichen Sportwissenschaftler und Ernährungsberater in die Hosentasche. Ob vorhandene Problemzone oder zur Vorsorge: In zwei Versionen, für Frauen und für Männer, arbeiten Konsolen-Fans unter fachmännischer Anleitung mit Sport und gesunder Ernährung am perfekten Body. Neben der renommierten Sporthochschule Köln brachten sich Fitness- und Ernährungsberater in die Entwicklung ein.

Je nach Geschlecht und Fitnesslevel verfolgt der Personal Trainer DS unterschiedliche Konzepte: Während Frauen ihre Geschmeidigkeit trainieren und Übungen für Bauch, Beine, Po absolvieren, schwitzen Männer bei der Definierung ihrer Six-Packs sowie beim Liegestütz-Marathon. Übungen wie After Work Relax, Quick Fit oder Rückenfit passen beiden Versionen ins Sortiment. Dieses beinhaltet insgesamt 130 Bewegungsformen, die der Coach zuerst in Textform erklärt, um dann akustische Ausführungsrhythmen mit motivierenden Ansagen zu salzen.

Anliegende Screenshots in der Galerie visualisieren die sportliche Aktion aus beiden Versionen.

Quelle: http://zoomgamer.net/news,id6782,personal_trainer_ds_trainingskonzepte_frauen_maennerversion.html?sec=all

Jun
08

Mittelfristige Unternehmensziele und Marktperspektiven in das Mitarbeitertraining aufzunehmen, ist Ziel der meisten Trainingsvorhaben. Doch nur wenige realisieren die Attribute "kostensparend" und "effizienzsteigernd", die sich ein Münchner Unternehmen auf die Fahnen geschrieben hat.

Aus- und Weiterbildung ist besonders in informationsverarbeitenden Unternehmen zu einem heißen Thema geworden – in den meisten auch zu einem heißen Eisen. Daß sie notwendig ist, streitet kaum jemand ab, nur das "Wie" stellt Planer und Organisatoren vor Probleme. Konzeptlosigkeit bei den oft sehr teuren Fortbildungsmaßnahmen ist das schlimmste Übel. Dies ist die Ansicht von Roland Volke, Geschäftsführer der Münchner Softlab-Tochter Atlantic Consultants. "Zwei zur Schulung hier und zwei zur Schulung dort – das ist oft ineffizient und macht die Entwicklung der Mitarbeiterqualifikation für das Management unüberschaubar", meint er und umreißt damit auch schon eines der Ziele der Personal-Entwicklungskonzpte, mit denen sich sein Unternehmen beschäftigt. Continue reading Trainingskonzepte sind nur das Vehikel für die Unternehmen