Online Marketing und Social Media im Mittelstand

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Soziale Netzwerke sind mittlerweile nicht nur für Privatpersonen unentbehrlich. Auch Unternehmen, darunter primär Großunternehmen, bedienen sich der Social Media im Marketing. Seit einiger Zeit entdecken auch mittlere Unternehmen diesen Trend für sich. Allerdings ist die Nutzung von Social Media im Mittelstand noch problembehaftet, wie eine Studie der Universität Lichtenstein, die in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsuniversität Wien entstand, offenbart. Im Rahmen der Evaluation wurden 400 Unternehmensleiter aus verschiedenen Branchen befragt.

 

Soziale Netzwerke nutzen

Zwei Drittel der Unternehmen, die sich an der Umfrage beteiligt haben, gaben an, soziale Netzwerke zu Vermarktungszwecken zu nutzen. Genaueres Anliegen ist dabei, neue Kunden zu binden bzw. bestehende Kundschaft effektiver zu halten. Ein Vorteil von Social Media ist laut den befragten Unternehmen, das neue Produkte im Netz besser vermarktet werden können als mit herkömmlichen Marketingmaßnahmen. Kleinere und mittlere Unternehmen haben jedoch weniger Zeit zur Verfügung, um Marketing im Netz zu betreiben. Hier bietet sich Unterstützung einer Agentur für Werbung werbeagentur-koeln.org an. Ein weiterer Faktor, der für viele Unternehmen im Mittelstand gegen groß angelegtes Marketing in sozialen Netzwerken spricht, ist der unterstellte mangelnde praktische Nutzen dieses Marketinginstruments. Auch besteht die Sorge, dass bei falschem Gebrauch ein Imageschaden für die jeweilige Handelsgesellschaft entsteht, der unter Umständen Umsatzeinbußen zur Folge hat.

Werbemittel zur Kundenbindung einsetzen

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Wer auf Werbetmittel verzichtet, der verschenkt viele Optionen, die die Konkurrenz gerne wahrnimmt. Gerade der Vertrieb ist auf effiziente Marketing Kampagnen angewiesen. Veranstaltungen, Messen und andere verkaufsfördernde Maßnahmen bleiben dem potenziellen Kunden bedeutend besser in Erinnerung, wenn er einen schicken Werbeartikel erhalten hat, auf dem wichtige Daten eines Unternehmens aufgeführt sind. Das sorgt nicht nur für ein sympathisches Image, sondern wird auch seine Werbewirksamkeit nicht verfehlen. Nicht umsonst setzen große Unternehmen solche Werbemittel ein, die häufig direkt mit dem jeweiligen Zusammentreffen in Zusammenhang gebracht werden und dann der Klientel eine direkte Assoziation mit dem besuchten Seminar oder einer Ausstellung ermöglichen.

Der Wiedererkennungswert ist wichtig

Mit dem richtigen Werbemittel, dass das Motto einer Werbekampagne für den Vertrieb zusätzlich unterstützt, wird die entsprechende Werbebotschaft noch lange nach dem Event in die Welt getragen. Ob das nun durch einen USB Stick, ein externes Ladegerät, einen schicken Kalender fürs Büro geschieht, ist eigentlich sekundär. Auch werden häufig Werbetextilien von Unternehmen eingesetzt (vgl. hierzu: www.werbetextilien.net), um auch in der Bekleidungswelt Akzente zu setzen. Es ist wichtig, dass das Werbetmittel mit dem Firmenlogo versehen ist und alle Optionen zur direkten Aufnahme eines Kontakts auf dem Werbeartikel platziert ist. Es muss für den Neukunden oder Interessenten möglich sein, einen direkten Kontakt zu Ihnen und Ihrer Unternehmung herzustellen, wenn er das möchte. Der Wiedererkennungswert spielt hier eine wesentliche Rolle.

Direktmarketing

Um Neukunden zu gewinnen oder auch bestehende Kunden zu binden, wird heutzutage oftmals Direktmarketing als Marketinginstrument eingesetzt. Das Ziel dieser Methode ist es, potenzielle Kunden direkt anzusprechen, um diese für die Produkte des Unternehmens zu begeistern. Dabei soll die Werbebotschaft in jedem Fall eine Reaktion des möglichen Kunden auslösen. In der Praxis gibt es viele verschiedene Arten des Direktmarketings:

Die einfachste Form ist die Direktwerbung. Dabei wird ein personalisiertes Mailing an die Kunden gesendet, die sich durch die persönliche Anrede im Gegensatz zur Massenwerbung direkt angesprochen fühlen. Weiterführend ist das Dialogmarketing. Ziel ist es, dass die potenziellen Kunden mit dem Unternehmen in einen direkten Dialog treten. Beispielsweise durch Respons-Elemente, ein Gewinnspiel, Gutscheine oder ein Give-Away mit Abholung direkt am Point-of-Sale. Eine weitere, sehr spezielle Form des Direktmarketings ist das Versenden von Präsenten, um die Kunden persönlich anzusprechen. Das können einfache, kleine Give-Aways wie ein Lebkuchen zu Weihnachten, aber auch hochwertige Präsente sein, die ganz individuell für den einzelnen Kunden passend ausgesucht werden. Dadurch lassen sich Kundenbeziehungen exzellent pflegen. Und das muss nicht einmal viel Aufwand für die

Lichtwerbung als erfolgreiches Marketinginstrument

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Für ein Unternehmen ist es wichtig, dass es erfolgreich und gewinnbringend agiert. Durch die Modernisierung der Kommunikation, insbesondere durch das Internet ist es heute schwieriger geworden, gegenüber der Konkurrenz zu bestehen.

Eine Maßnahme um sich im Konkurrenzkampf zu behaupten ist das Marketing

Aber wie definiert sich Marketing? Unter Marketing versteht man alle Maßnahmen, um die Dienstleistungen und Waren des eigenen Unternehmens zu bewerben. Dementsprechend ist das Ziel, welches sich aus dem Marketing ableitet, dass man sich durch verschiedene Marketingmaßnahmen versucht, sich von der Konkurrenz abzuheben und so die eigenen Erzeugnisse in den Focus des Verbrauchers zu rücken. Marketing ist aber nur dann sinnvoll, wenn die zusätzlichen Einnahmen die Marketingkosten überwiegen. Wie sollte Marketing aussehen? Ein gutes Marketing versucht ein breites Publikum zu erreichen, und gleichzeitig möglichst wenig Kosten zu verursachen. Der Nutzen, muss hierbei größer sein als die Ausgaben.

Eine Möglichkeit ist die Lichtwerbung

Eins vorweg: die anfänglichen Investitionskosten mögen erst einmal erschrecken, allerdings amortisiert sich dies im Laufe der Zeit. Im Vergleich z.B. zur Printwerbung hat Lichtwerbung niedrige variable Kosten. Lichtwerbung zieht bereits von weiter Entfernung die Aufmerksamkeit des Kunden auf sich, einige Beispiele hierfür sind namenhafte Fast-Food Ketten oder auch Tankstellen, die so einen Teil ihrer Kunden zu sich führen, auch Imbisse die zu später Stunde durch ein „Open“ signalisieren, dass sie noch für ihre Kunden da sind. Ein weiterer Vorteil ist die Individualität, mit der geworben werden kann z.B. durch Leuchtreklame kann das eigene, individuelle Logo in einer immensen Größe und Signalfarben erstrahlen, Kunden prägen sich die Botschaft unterschwellig ein und greifen dann bei Bedarf auf die Angebote zurück.

Corporate Design als Marketinginstrument

Das Corporate Design gilt als eines der wichtigsten Marketinginstrumente für Unternehmen und sollte deshalb in allen kleinen und größeren Firmen vorhanden sein. Oft wird der Begriff Corporate Design auch einfach nur mit den beiden Buchstaben CD abgekürzt. Dahinter verbirgt sich ein Konzept zum einheitlichen Außenauftritt eines Unternehmens über alle Kommunikationswege und Medien. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung zu den Zielen und Inhalten des Corporate Designs.

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Welche Elemente beinhaltet das Corporate Design?
Das Corporate Design tritt immer dann in Erscheinung, wenn es um die Außendarstellung eines Unternehmens geht. Es sind also Dinge betroffen, wie zum Beispiel der Internetauftritt, Briefumschläge für die Firmenkorrespondenz und Briefköpfe, Visitenkarten, Plakate, Firmenflyer, Firmenschilder und jegliche Art von sonstigen Werbematerialen. All das soll im Optimalfall einheitlich und gut wiedererkennbar gestaltet sein. Dabei spielen die Form- sowie Bild- und Schriftelemente die wichtigste Rolle. In einem Corporate Design sind das Firmenlogo, die Schriftart, die zu verwendenden Farben und Farbkonzepte sowie Bilder und Piktogramme definiert. In der Regel werden all diese Vorgaben in einem so genannten CD Handbuch zusammengefasst und sollten jedem Mitarbeiter zugänglich sein. Bei der Erstellung von Dokumenten oder sonstigen Informationen und Kommunikationsschriften sind diese dann firmenweit zu beachten und einzuhalten. Bei der Erstellung des Corporate Designs ist allerdings unbedingt darauf zu achten,

Marketingberatung im Mittelstand

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Die Marketingberatung ist eine Form der Unternehmensberatung, die auch für mittelständische Unternehmen immer wichtiger wird. Marketing kann begrifflich der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre zugeordnet werden, wenn es sich um den klassischen Absatz von Waren und Dienstleistungen handelt. Marketing kann aber auch als Konzept  einer ganzheitlichen und marktorientierten Unternehmensführung begriffen werden (spezielle Betriebswirtschaftslehre). Marketing als Unternehmensführungskonzept ist auf die Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen unterschiedlicher Zielgruppen eines Unternehmens wie Kunden und andere Interessengruppen (Stakeholder) ausgerichtet.

Verständniswandel
Der Begriff Marketing unterliegt derzeit einem Wandel: Weg von der einseitigen Konzentration des Marketingverständnisses als operative Beeinflussungstechnik hin zu einem neuen Marketingverständnis in Form einer Führungskonzeption von Unternehmen. Dabei schließt das neue Verständnis von Marketing als Unternehmensführungskonzept auch die klassischen Funktionen wie Beschaffung, Produktion, Verwaltung, Personal und Absatz mit ein. Die Marketingberatung im Mittelstand kann mehrere Ziele verfolgen und je nach Auftrag, mittelständische Unternehmen sowohl bei der klassischen Absatzförderung als auch bei der Integration von Marketing als Führungskonzeption in einem Unternehmen beraten und begleiten (auf das Thema Marketing spezialisierte Unternehmensberatungen finden Sie auf www.consultingunternehmen.net).

Marketing als Absatzförderung
Bei der klassischen Absatzförderung durch Marketing greifen Beratungsunternehmen auf eine Vielzahl erfolgreich erprobter Instrumente zurück. Grundsätzlich kann eine Marketingberatung in einem mittelständischen Unternehmen, das Marketing als einen Teil des unternehmerischen Gesamtprozesses betrachtet, folgendermaßen ablaufen:

  • Zunächst erfolgt eine Analyse des Marktes, auf dem das Unternehmen aktiv ist, der Kunden und def Zielgruppe, die das Unternehmen ansprechen möchte, sowie der Wettbewerbersituation.
  • Durch das Identifizieren von Chancen und Risiken aus der Analysephase, können Ziele definiert und festgelegt werden. Durch die Zielformulierung soll sichergestellt werden, dass die investierten Mittel auch wieder in das Unternehmen zurückfließen.
  • Anschließend werden kurz-, mittel- und ggf. langfristige Strategien entwickelt, um die festgelegten Ziele zu erreichen.
  • Durch die Festlegung des sogenannten Marketingmixes beginnt die Umsetzung der Strategien.
  • Mittels permanenter Erfolgskontrolle wird überprüft, ob die Umsetzung der Strategien erfolgreich verläuft und die Ziele erreicht werden können. Andernfalls müssen entweder die Instrumente, die Strategien oder die Ziele angepasst werden. Dadurch unterliegen der gesamte Prozess und alle in diesem Zusammenhang getroffenen Entscheidungen einer steten Erfolgskontrolle.

Marketing als Führungskonzeption
In der Wissenschaft gibt es unterschiedliche Meinungen darüber, an welcher Stelle der betrieblichen Struktur Marketing verortet werden kann. Versteht man Marketing wie oben beschrieben als ein

LOHAS Marketing für Unternehmen

Das richtige Marketing ist heutzutage wichtig. Ein Unternehmen muss sich publizieren können und sollte dabei die eigene Zielgruppe emotional treffen. Hierfür existieren unterschiedliche Marketingstrategien. Das gleichzeitig auf ökonomischer Basis mit einer gewissen Naturverbundenheit aber auch moralischen Liebe zur Natur gearbeitet werden sollte um Einfühlsamkeit aber auch Naturbewusstsein zu demonstrieren liegt auf der Hand, möchte sich ein Unternehmen optimal publizieren. Sowohl im Social Marketing als auch im Internetmarketing allgemein kann hier Lohas helfen. Dieses Unternehmen bietet wirklich lukrative und gute strategische Möglichkeiten an mittels derer eine optimale Publizierung möglich ist. Ebenso wird die Zielgruppe stimuliert und zum kaufen angeregt. Diese Möglichkeiten sollte man niemals außer Acht lassen und es spricht für sich, dass man hier mit einer optimierten Strategie arbeiten muss. LOHAS ermöglicht hier sehr gute Ansätze und hilfreiche Vorschläge die sich im Bereich des Internet Marketing rentieren werden.

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Gerade die Natürlichkeit einzelner Produkte aber auch die Verbundenheit des Menschen gegenüber der Natur sollte beim Marketing immer beachtet werden. Abhängig von der Zielgruppe gibt es hier unterschiedliche Entscheidungsmöglichkeiten, wobei es von Wichtigkeit ist, dass man die eigene Zielgruppe verantwortungsvoll und gleichzeitig kaufinteressiert dazu bringt das eigene Produkt mit Harmonie und Schönheit gegenüber der Natürlichkeit zu verbinden. Auf diese Weise lassen sich Produkte besser publizieren und gleichzeitig wird eine optimale Verantwortung gegenüber der

Mit regionalem Marketing gezielt Kunden gewinnen

Der Mittelstand bezieht einen Großteil seiner Kundschaft aus der Region. Dementsprechend sollte auch das Marketing einen starken lokalen und regionalen Bezug haben. So werden mögliche Kunden über Medien aus der unmittelbaren Umgebung angesprochen und bei ihrer Entscheidungsfindung positiv beeinflusst.

Regionale Marktplätze im Internet nutzen
Über Plattformen und Portale im Internet mit lokalem Bezug lässt sich regionales Online Marketing für den Mittelstand optimal verwirklichen. Ob Handwerker oder Dienstleister, Einzelhandel oder Gastronomie, der Mittelstand in all seinen Facetten ist immer auch stark auf die Region des Standortes ausgerichtet. Wenn Sie etwa einen Handwerksbetrieb in Stuttgart haben, werden Sie für Ihr Unternehmen eher selten auf einer Plattform in Berlin oder im Rheinland werben. Ihre Zielgruppen sitzen ebenso in Stuttgart und Umgebung, wie es auch für den Einzelhändler, den Restaurantbetreiber oder den Diensleister in dieser Region der Fall ist. Umgekehrt werden Sie sich auf Jobsuche in Ihrer Stadt erst einmal dort umschauen und Stellenangebote in Stuttgart online suchen.

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Unternehmerische Kräfte regional bündeln
Wenn Sie Ihre unternehmerischen Kräfte als Mittelständler regional bündeln, pflegen Sie ein regionales Online Marketing der kurzen Wege. Auf den entsprechenden Plattformen der Stadt und der Region sind alle unternehmerischen Kräfte erfasst, die die wirtschaftliche Stärke einer Region ausmachen. Kunden und Auftraggeber, Jobsuchende und Anbieter von Stellen und Aufträgen treffen sich auf regionalen

Suchmaschinenoptimierung für Ihr Unternehmen

Immer mehr Unternehmen fungieren über das Internet, kein Wunder denn hier erreicht man eine besonders große Bandbreite, die Verbindung reicht bis in die ganze Welt, scheint für Unternehmen also durchaus erfolgsversprechend. Erfolg im Internet ist möglich, allerdings auch nur wenn man hierzu die richtigen Mittel einsetzt, von alleine wird der Erfolg sich sicherlich nicht einstellen. Um das jeweilige Unternehmen zum Erfolg zu führen, bedarf es in jedem Fall eine Suchmaschinenoptimierung. Eine gut gestaltete Webseite alleine reicht bei weitem nicht aus Besucher anzulocken und an das jeweilige Unternehmen zu binden, denn es nutzt nichts wenn die Webseite erst gar nicht gefunden wird. Die Suchmaschinenoptimierung sorgt dafür, dass Webseiten im Internet schneller gefunden werden, potentielle Käufer, oder anderweitige Interessenten auf das jeweilige Unternehmen aufmerksam werden und sich dieses näher ansehen.

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Statistisch bewiesen greift der Hauptteil aller User auf diverse Suchmaschinen zurück, wird etwas Bestimmtes gesucht so wird ein bestimmter Suchbegriff in die Suchmaschine eingeben, wobei jedoch in der Regel nur die ersten zehn Ergebnisse der Suchmaschine auch ihre Beachtung durch den User finden. Es ist daher also wichtig, dass die Webseite des Unternehmens auf den vorderen

Der Vertrieb beim Unternehmensverkauf

Viele große Unternehmer kennen das Problem. Wenn man mit viel Kraft und Arbeit ein Unternehmen gegründet hat, dann kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem man das Unternehmen aufgeben muss. Ein Grund dafür kann sein, dass man selbst als Unternehmer in Rente geht und keinen Nachfolger hat oder dass man selbst nicht mehr in den Unternehmen, welches man gegründet hat, tätig sein möchte. Oft ist jedoch Letzteres seltener der Fall. Viel eher kommt es vor, dass ein Unternehmer sein Unternehmen in fremde Hände geben muss, weil seine Nachfahren, sprich die Kinder entweder kein Interesse an einer Übernahme des Unternehmens haben, oder es gar keine Kinder als Nachfolger gibt.Wenn es zu einer solchen Situation kommt, so kann sich der Unternehmer selbst glücklich schätzen, wenn er bereits untergeordnete verantwortliche Personen in dem Betrieb hat, die sie um bestimmte Abteilungen kümmern und Prokura besitzen. Denn diese Leute haben in der Regel auch einen Überblick über die Situation in dem Unternehmen und können wichtige Entscheidungen treffen, wenn diese anstehen. Denn leider scheuen sich vor Entscheidungen, die weitgreifende Folgen für das Unternehmen haben können, die meisten Menschen. So kann man, wenn man sich als Unternehmer dazu entscheidet, einen Unternehmensverkauf durchzuführen, auf die untergeordneten Führungspersonen zurückgreifen und diese in erster Linie als Option für den ausstehenden Unternehmensverkauf in Erwägung ziehen.

Für das Unternehmen selbst hat es einen großen Vorteil, wenn das Unternehmen an Leute verkauft wird, die bereits in das